Der Workshop DSV Explora belegte den 1. Platz beim Nationalwettbewerb für Naturwissenschaften der Universität Santo Tomás Osorno

 

Es ist uns eine Freude, der Schulgemeinschaft mitzuteilen, dass das Forschungsprojekt des Taller Explora von unserer Schule mit dem Titel „Eine natürliche und eine künstliche Barriere zum Schutz vor und zur Minderung von Schäden durch Tsunamis und Sturmfluten an der Infrastruktur der Recta Las Salinas, Viña del Mar“ den 1. Platz beim Nationalwettbewerb für Wissenschaften im Rahmen der 8. Nationalen Wissenschafts- und Technologiemesse, welche vom 26. bis 28. August in Osorno stattfand, belegt hat.

 

Die Schule verabschiedete die Schüler und ihren Lehrer in einem Treffen unter Beteiligung von der Schulleitung, Eltern, Schülern und Assistenten, die an der Erforschung und Konstruktion des wissenschaftlichen Projekts mitgewirkt haben.

 

Die Schüler Isidora Fernández und Miguel Galleguillos der Klasse I°A haben dabei unsere Schule vertreten. Sie reisten in Begleitung des Lehrers und Koordinators der Naturwissenschaften der Grundstufe, Jorge González, nach Osorno.

Die Wissenschaftsveranstaltung, die von der Universität Santo Tomás und der Stadtverwaltung Osorno organisiert wurde, brachte herausragende Forscher und Studenten aus Bildungseinrichtungen in ganz Chile zusammen. Auf die Eröffnungsrede, die durch den Preisträger des Nationalen Preises der Naturwissenschaften 2018, den Biologen und Doktor der Zoologie Fabián Jaksic, gehalten wurde, folgten intensive und interessante Veranstaltungstage, an denen Vorträge und Gespräche über Projekte in den Bereichen Biologie, Astronomie, Technologie und Gesundheit geführt wurden.

„Wir haben das Projekt der Studenten an einem Stand präsentiert und die Reaktionen waren im Allgemeinen sehr positiv. Wir haben die Nachricht vom ersten Platz mit großer Freude aufgenommen, denn sie festigt dieses Projekt noch mehr, welches wir gemeinsam mit der Lehrerin Viviana Oñate und den Schülern des Taller Explora begonnen haben“, so der Lehrer González.

 

 

Exhibición del tanque que simula las marejadas y tsunamis en un borde costero.

 

 

 

Wissenschaftliches Projekt erhielt Auszeichnung

Das Forschungsprojekt der Deutschen Schule Valparaíso, das nach Alternativen sucht, um die Schäden der Tsunamis und Sturmfluten an unseren Küsten zu mindern, begann im Jahr 2018 mit den Nachforschungen und wurde seitdem zu verschiedenen Anlässen in der Region und landesweit vorgestellt und erhielt bedeutende Auszeichnungen, wie den vierten Platz im Nationalen Kongress Explora 2018. Vor einigen Wochen gewannen die Schüler den ersten Platz beim 4. Schülertreffen der Wissenschaften der Universidad Santo Tomas in Viña del Mar. Der Preis war eine Reise nach Osorno, um uns als Schule und auf regionaler Ebene zu vertreten.

Sowohl für die Forschung als auch für den Bau des Ausstellungskastens gab es Beihilfen von Schülern, Eltern, Mitarbeitern und Schulhelfern. „Das Wichtigste ist, was um ein solches Projekt herum entsteht und die Teamarbeit, kooperative Arbeit, die Möglichkeit, gemeinsam wissenschaftliche Erkenntnisse aufzubauen und schlussendlich Spaß an der Wissenschaft zu haben”, sagte Lehrer González.

Der Schüler Miguel Galleguillos fügte hinzu, dass „die Tatsache, dass wir den ersten Platz gewonnen haben, unseren Mithelfern zu verdanken ist und es wurde ein ganzes Arbeitsteam zusammengestellt, ohne welches es unmöglich gewesen wäre, dieses Forschungsprojekt zu präsentieren. Außerdem haben wir dieses Erlebnis genossen, die es uns ermöglicht hat, neue Orte und Menschen kennenzulernen, wodurch diese Reise zu einem sehr schönen Erlebnis wurde.“

Die Reise nach Osorno ermöglichte es dem Taller Explora, seine Kooperationsnetzwerke auf andere Regionen auszuweiten. „Wir planen, mit anderen Schulen wie die von Arica zusammenzuarbeiten, die sehr daran interessiert sind, unser Projekt in ihrer Region zu realisieren”, erklärt der Lehrer.

Die Schülerin Isidora Fernández kommt zu dem Schluss, dass „jede Phase und jedes Erlebnis Ängste und Unsicherheiten mit sich bringt, aber das kann uns nicht davon abhalten, unsere Ziele zu erreichen. Wir können immer lernen und, wie das Sprichwort sagt, es spielt nicht das Ziel, sondern der Weg eine Rolle.“

 

 

 

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